Ambulantes OP-Zentrum (AOZ)

Seit Juli 2019 ist das Ambulante OP-Zentrum (AOZ) Teil des medizinischen  Versorgungszentrums Saarpfalz gGmbH unter der ärztlichen Leitung von Frau Dr. Petra Görgen, Fachärztin für Anästhesie. Sie betreut mit ihrem Team Patienten vor, während und unmittelbar nach dem Eingriff und sorgt dafür, dass diese die Operation sicher und möglichst angst- und schmerzfrei überstehen.

Das AOZ setzt seinen operativen Schwerpunkt auf plastisch- ästhetische Eingriffe, die von Frau Dr. Barbara Veldung (Veldung aesthetics, Praxis-Sitz Saarbrücken) durchgeführt werden. Seit Herbst 2019 operiert auch Herr Prof. Dr. med. Augustin Betz (Betz Institute, Wadern ), ein renommierter plastisch-orthopädischer Chirurg, an unserem Zentrum. Nach diesen meist größeren Eingriffen (Oberschenkelverlängerungen) werden die Patienten in der Regel für kurze Zeit stationär aufgenommen.

Daneben werden kleinere Eingriffe aus verschiedenen operativen Disziplinen angeboten, von denen die Mehrzahl ambulant durchgeführt werden können.  Durch die Anbindung an das Kreiskrankenhaus St. Ingbert kann eine Behandlung gegebenenfalls jederzeit stationär dort weitergeführt werden.

 

Dr. med. Petra Görgen / Ärztliche Leitung AOZ
Fachärztin für Anästhesiologie

Monika Rohlf
Terminkoordination/Patientenaufnahme/
Abrechnungen

  • Dr. Barbara Veldung
    https://aesthetik-veldung.de/

    Gesamtes Spektrum der plastisch-ästhetischen Chirurgie (komplette Gesichts- und Brustchirurgie, Hautstraffungen nach massiven Gewichtsverlust, Lipofillings, Lipödem- Operationen etc.
  • Dr. med. Dag Peter Knaflic
    http://www.knaflic.de/
    Praxis St. Ingbert: Eingriffe am Auge, überwiegend Katarakt-Operationen
  • Dr. med. Oliver Bücheler , Alexander Geißelmann
    Orthopädische Gemeinschaftspraxis St. Ingbert: Hand- und Fußchirurgie/ Kniegelenksspiegelungen
  • Jens Keller
    http://www.zous-saarpfalz.de/
    ZOUS,  Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie Saarpfalz, Bexbach
    Kleinere hand-und fußchirurgische Operationen und Kniegelenksarthroskopien

 

Anästhesieverfahren:

  • Analgosedierung, sogenannter „Dämmerschlaf“ für kleinere Eingriffe zum Beispiel Oberlidstraffungen
  • Intravenöse Regionalanästhesie für kürzere Eingriffe in der Hand- und Fußchirurgie
  • Vollnarkosen für alle größeren Eingriffe, je nach Art der Atemwegs-Sicherung als sogenannte
  • Larynx (Kehlkopf)masken- Narkose, eine (Stimmband-)schonende Art der Vollnarkose, die bei kürzeren Eingriffen zum Einsatz kommt oder die Intubationsnarkose, der Goldstandard für alle großen Eingriffe

Bei allen zur Anwendung kommenden Verfahren wird der Patient ununterbrochen überwacht und versorgt, wobei das neueste medizinische Equipment zum Einsatz kommt.

Organisatorischer Ablauf:

Nachdem der behandelnde Arzt die Indikation zur Operation gestellt hat, bekommt der Patient unsere Telefon-Nummer zur Terminabsprache für ein sogenanntes „Prämedikationsgespräch“.

In der Regel ist ein vorheriger Termin beim Hausarzt nicht erforderlich, sofern es sich um kleinere Operationen bei einem gesunden Patienten handelt.

Bei  längeren Operationen oder vorerkrankten Patienten müssen Sie sich vorher beim Hausarzt vorstellen, der die Operation- und Narkosetauglichkeit abcheckt und klärt, ob eine Therapie zum Beispiel zur Blutdruckeinstellung begonnen oder optimiert werden muss.

Zum Termin bitte die kompletten Unterlagen mitbringen. Wir sind dabei stets um kurze Wartezeiten bemüht. Bei dem Gespräch legt der Anästhesist die geeignete Narkoseform fest und klärt den Patienten über Vorgehensweise und Risiken auf. Ebenso wird das weitere organisatorische Vorgehen besprochen und  Verhaltensempfehlungen für die Zeit nach der Operation gegeben.

Am Tag des Eingriffs wird der Patient von unserem Anästhesie- Team in Empfang genommen und für den Eingriff vorbereitet.

Nach der Operation verbleibt der Patient in der Regel noch etwa eine Stunde in unserer Obhut, bis er wach, kreislaufstabil und schmerzfrei ist und kann dann mit einer Begleitperson nach Hause entlassen werden. Patienten, die sich einer größerer Operation unterziehen müssen, werden stationär aufgenommen und vom Krankenhauspersonal betreut.

Durch diese Rundumbetreuung und die Option einer stationären Aufnahme sind die Patienten zu jeder Zeit bei uns „in guten Händen“.

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